Vor und nach der OP: Brustverkleinerung Hannover

Während viele Frauen sich einen größeren Busen wünschen, leiden andere unter zu großen Brüsten. Ein zu großer Busen führt schnell zu körperlichen und seelischen Schäden, da er einerseits Rückenschmerzen und Fehlstellungen verursachen kann, andererseits auch von den Betroffenen als unästhetisch und störend empfunden wird. Deshalb ziehen viele dieser Frauen eine Brustverkleinerung in Erwägung. Brustverkleinerung Hannover: Wir zeigen Ihnen, was Sie vor, während und nach der OP erwartet.

Vorbereitung

Viele Ärzte empfehlen vor dem eigentlichen Eingriff eine Nikotinkarenz von einigen Wochen, da Nikotin sich negativ auf die Wundheilung auswirkt. Gleiches gilt für die Einnahme von Schmerz- und Schlafmitteln sowie Alkohol. Außerdem sollten Sie sich umfassend vom Arzt beraten lassen. Vor der OP besprechen Sie die Methode und auch, wie das Endergebnis aussehen soll.

Zusätzlich wird eine Ultraschalluntersuchung zur Brustkrebsvorsorge durchgeführt, um mögliche Gewebeveränderungen festzustellen.

Behandlung

Der Eingriff an sich erfolgt in Vollnarkose und beträgt je nach Umfang etwa 1 bis 3 Stunden. Darauf folgt ein stationärer Aufenthalt von wenigen Tagen. Es ist wichtig, dass Sie vor dem Eingriff die Narkose mit dem Anästhesisten besprechen, um mögliche Unverträglichkeiten oder Bedenken mitzuteilen und zu klären.

In der Regel ist man nach einigen Tagen wieder wohlauf, bleibt aber meistens für etwa eine Woche arbeitsunfähig. Anstrengende körperliche Arbeit sollte man wesentlich länger vermeiden.

Nachsorge

Sobald alle Verbände und Fäden entfernt wurden, sollte möglichst rund um die Uhr ein Sport-BH getragen werden, um die Brüste ideal verheilen zu lassen. Verwenden Sie möglichst die vom Arzt empfohlenen Produkte.
Es kann nach dem Eingriff zu kleineren Schwellungen und Blutergüssen kommen, außerdem bilden sich kleine Narben. Dies geht nach einer Zeit allerdings wieder zurück.