Welche Materialien werden für Zäune aus Polen eingesetzt?

Zäune aus Polen: Das sind echte Qualitätsprodukte, die Ihnen über viele Jahre erhalten bleiben und im Garten immer wieder einen tollen ersten Eindruck machen. Immer mehr Kunden entscheiden sich für die kostengünstige Alternative, denn die schmiedeeisernen Zäune überzeugen in jeder Hinsicht. Für die Robustheit der Zäune sorgt das eingesetzte Material: Die aus Stahl bestehenden Zaunanlagen stechen besonders durch ihre herausragende Qualität hervor.

Die Beschaffenheit des Stahls wird durch die hohe Güteklasse garantiert. Stahl der Güteklasse S235JR eignet sich für besonders anspruchsvolle Aufgaben und wird durch eine Wärmebehandlung zusätzlich optimiert.

Für die unterschiedlichen Bauteile der Zaunanlagen werden unterschiedliche Elemente verarbeitet:

  • Stäbe: 12×12 mm
  • Rahmen: 30×30 mm, 30×20 mm oder 40×60 mm
  • Flacheisen: 25×5 mm oder 30×5 mm

Gleichzeitig bieten kompetente und kundenorientierte Betriebe natürlich auch die Möglichkeit an, sich auch für andere Materialien und Stärken zu entscheiden. Dafür wenden Sie sich an den Kundendienst des Anbieters, um bei der Angebotserstellung alle Feinheiten und Wünsche abzusprechen.

Je nach Geschmack können Sie sich für unterschiedliche Materialausführungen entscheiden:

  • Glattes Material: Für glatte Zäune werden ebene Rahmenprofile oder Flacheisen genutzt, die bis auf eine Wärmebehandlung nicht weiter bearbeitet werden.
  • Gehämmertes Material: Das Material wird so bearbeitet, dass es anschließend mit einem ansprechenden Muster versehen ist.
  • Hespeneisen: Hespeneisen, auch als U-Profil bekannt, hat eine starke, U-förmige Einbuchtung.

Der Stahl wird mit einem Korrosionsüberzug wärmebehandelt, sodass Ihre neue Zaunanlage auch starken Witterungsbedingungen trotzt. In der Regel wird dafür Zink eingesetzt, da die durch das Feuer entstehende FeZn-Legierung besonders resistent und korrosionssicher ist.